Iannis Xenakis

  • Hörte es und war vergnügt. Der Xenakis des 18. Jahrhunderts. Dochdoch.

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  • Schlag-Zeug

    Ist immer etwas schwierig, wenn man Vorsätzen untreu wird. Etwa: Videos einbauen. Denn das machen viele ganz gerne und auch manchmal sympathisch. Das Dekorative überwiegt jedoch in vielen Fällen und das Auffinden des Absurden oder Kuriosen. Im Bereich der sog. E-Musik entwickelt sich aber eine ganze andere Welt auch. Nämlich zwar auch unterhaltsame Filme, aber…

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  • „Pièce electroacoustique pour bande 8 pistes 1977/1978“: ebenfalls so ein Monsterstück für Tonband, das aber einen ganz anderen Aufbau als Persepolis hat. Nicht das dichte Gegrummel von Persepolis sondern viel ziselierter. Xenakis beschreibt sie folgendermaßen:

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  • Persepolis (1971) von Iannis Xenakis ist ursprünglich für eine Outdoor-Aufführung an alten persischen Plätzen gedacht gewesen – ergänzt um zahlreiche multimediale Zusatzbestandteile. Persepolis ist ein Tonbandstück aus „konkreten Klängen“ in der Länge von 56 Minuten. 56 Minuten puren musikalischen Dauerstresses könnte man auch sagen. Es quietschen und kreischen da Klänge auf einer zum Teil extrem…

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