Beschäftigungstherapie
Das Leben. Die Arbeit. Das Leben.Die Technik. Die Unruhe. Die Technik.Fehl. Tadel. Fehl.Auf einer Gesäßbacke absitzend. Auf der anderen sitzen die Blutsauger.
Das Leben. Die Arbeit. Das Leben.Die Technik. Die Unruhe. Die Technik.Fehl. Tadel. Fehl.Auf einer Gesäßbacke absitzend. Auf der anderen sitzen die Blutsauger.
Eine neue Sportart, von mir erfunden!KAMPFDÖSEN!Den Hund bekomme ich noch weich.
Die Realität des Internets gräbt sich bereits tief in die Köpfe der jungen Leute ein. So leht lehrt einen das Internet, dass dort immer alles zu jeder Zeit zur Verfügung steht. Warum sollte es sonst nicht auch der Fall sein, im übrigen Leben.Die Website fragt doch nur selten, ob sie zur Verfügung steht. Ein Ruf, ein Call. Fertig. Und macht man es anders, ist man eben altes Eisen. Hat schlechte Laune oder ähnliches.Die Hörigkeit…
Manche Einsichten sind sehr simpel. 1963 schreibt Edgar Wind:Machen wir uns nichts vor: Kunst ist unbequem, ganz besonders für den Künstler selbst.Schöne Grüße aus den 60er Jahren …
Heute auf dem Wochenmarkt in Kleinmachnow.Ich: Wie siehts den bei den Eiern mit dem Dioxin aus.Einer aus dem Hintergrund: Die sind so alt, da gab es noch kein Dioxin.Ich bitte darum, meine blöde Frage zu ignorieren. Andererseits ...Übrigens hat der Hühnchen-Mann so richtig Grippe im Moment. Ich wünsche ihm recht viel Gesundheit und Gesundung.
Spamattacken auf die nmz-weblogs und dieses Teil hier.Eine Fünf in DeutschBrech-Durchfall in Windisch-SonstwoDurchdrückendes Eiswasser vom DachCD-Player im Küchentradio defektHund stellt Menschen im WaldNeinnein, so ist das nicht schön.
Just Squeeze Me, klingt es aus den Lautsprechern in einer Aufnahme, gut 55 Jahre alt, mit Red Garland, John Coltrane und Miles Davis, Paul Chambers und Philly Joe Jones machen den Rhythmus. Erst nach Minuten überhaupt das Tenor von Coltrane – noch nicht so tiefschürfend, irgendwie auch, als ob das Mikro an einem vollkommen falschen Platz steht.
Trotzdem schön.
Verschiebung des Gewichts auf der Skala. Erst kommt die Pflicht, dann das Vergnügen und zum Schluss die Arbeit. Meine neue protestantische Ethik sozusagen.
Am Ende muss ich doch immer am stärksten sein, das heißt man weichesten, am aufsaugendsten, denn nur mit schmalen Schultern kann tragen, was getragen werden muss. Das Elend der Gesundheit. Für schlechte Laune gibt es hier genügend Platz.