«das ist taktlos», Herr B.
Verfemte Musik - Antonio Salieri - Jugend musiziert in der Kritik - das ist taktlos, Herr Brüggemann - Alban Bergs Violinkonzert im Lücker-Interpret:innen-Test – Ein bunter Strauß im Musikleben
Verfemte Musik - Antonio Salieri - Jugend musiziert in der Kritik - das ist taktlos, Herr Brüggemann - Alban Bergs Violinkonzert im Lücker-Interpret:innen-Test – Ein bunter Strauß im Musikleben
Dass die Sache mit dem Urheberrecht nicht so einfach ist, ist wohl keine Neuigkeit, die man eigens erwähnen müsste. Wenn jetzt aber ein Rechtsstreit in Sachen Sampling nach bald 10 Jahren sogar vor dem Bundesverfassungsgericht entschieden werden muss, nachdem zuvor schon zwei mal der Bundesgerichtshof in dieser Sache "geurteilt" hatte, dann wird sofort klar, dass bisher nichts ganz klar gewesen sein muss. Kraftwerk (Ralf Hütter) vs. Moses Pelham - Fall: Metall auf Metall. Man…
und die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Internets Rundfunks. Ende des Jahres geht bei taktlos ja das Licht aus, nach 18 Jahren und über 180 Sendungen, alle mit Theo Geißler in der Moderation, der nie erkrankt oder unpässlich eine Sendung zu moderieren versäumte. Die Sendung, so wie wir sie kannten, wird dann nicht mehr existieren. Über die Gründe der „Absetzung“ von taktlos und über dessen Fortsetzung haben sich von Seiten des Bayerischen Rundfunks Oswald Beaujean und…
Die Zeiten, die Zeiten: a) Rektor der Hochschule für Musik und Theater München, Siegfried Mauser (2005): Was mich ein bisschen gestört hat an dem Beitrag [über "Operette unterm Hakenkreuz"; M.H.], ist, was ich eigentlich mittlerweile wirklich komplett satt habe, dieses Gegeneinanderstellen von E- und U-Musik und dass man die U-Musik nicht desavouieren sollte aus dem Blickwinkel der E-Musik und umgekehrt das unterhaltsame Genre doch als etwas Gleichwertiges zu sehen habe. Es ist etwas Anderswertiges.…
Musik: Football‘s coming home – Baddiel, Skinner & Lightning Seeds - three lions '98 (football's coming home) Sprecher: Für Fussball ist es jetzt viel zu heiß. Da zieht es einen lieber in abgedunkelte klimatisierte Opernhäuser. Der unumstrittene Herr der Ringe ist dabei ein gewisser Richard Wagner. Große Theater-Gesten, dickflüssige Musik, die als Klangbrei um die Köpfe und Ohren saftelt: Die ganze Welt erfahren und erkennen in nur knapp vier Abenden. Dem können die Geld-und-Beine-Helden…