Verlagssackgasse funktioniert …
Wir haben hier ja vor einiger Zeit klar gestellt, dass es möglich und auch erwünscht ist, aus unseren Publikationen bei der nmz zu zitieren. Ebenso halten wir es mit den…
Wir haben hier ja vor einiger Zeit klar gestellt, dass es möglich und auch erwünscht ist, aus unseren Publikationen bei der nmz zu zitieren. Ebenso halten wir es mit den…
Es ist schon schockierend, doch das ist es: Da recherchiert man im Netz nichtsahnend herum und glaubt sich am Ziel der Suche, soll und darf ein Video anklicken und dann…
Es kommt selten genug vor, dass sich die oberste Kulturhüterin, die Bundeskanzlerin, zu Frage der Kulturpolitik oder -organisation äußert. Umso hellhöriger wird man. Beim Sommerfest des vprt (Verband Privater Rundfunk…
Die Tickerzeile hatte es in sich: Bund will mit Milliardenförderung digitale Revolution vorantreiben Oh, Freude, da kommt ja ein Geldsegen auf die digitale Ausgabe der nmz zu. Denn für Revolution…
Der Buchhandel hat Angst vor Amazon, schon lange Zeit. Jetzt endlich haben es aber auch die Autoren mitbekommen und haben auch Angst. Kollektiv. Am Horizont steht der Online-Händler, der bald…
Das Plattencover von „Abbey Road“ der Beatles ist legendär. Jetzt wurden eine Reihe von Fotos aus dem Shooting veröffentlicht, die nicht verwendet worden sind. Fotos machen eben Popgeschichte: die richtigen…
Mit der Ausgabe im Jahr 2014 haben sich die Ferienkurse für neue Musik tatsächlich etwas hinausgewagt in die weitere Öffentlichkeit über die Kommunikationsnetze. So gibt es Lesungen und Diskussionsrunden wie RundeTische in einiger Auswahl zum Anhören wie Internetstream. Die Technologie dafür stellt Voice Republic zur Verfügung. Deren Mitgründer hat nun auch eine “Lecture” gehalten, die man hier nachhören kann.
Patrick Frank mit seiner Rede zur Lage der Nation kommt zwar nicht ganz an das sprachliche Niveau des Vorbildes Sascha Lobo heran, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Wobei Lobo dabei durchaus weniger zu sagen gehabt hat, oder vielleicht eher mehr, dafür aber eben weniger schwerer zu Verstehendes.
In Spanien steht ein Gesetz vor seiner Verabschiedung, das schon das Linksetzen auf externe Quellen mit einer Gebühr verbinden will. Das berichten mehrere Quellen (hier die taz). Im letzten Jahr hat die Regierung, noch vor der Wahl ein sogenanntes Leistungsschutzrecht für Presseverlage eingeführt. Danach dürfen in Suchmaschinen nur noch kleinste Ausschnitte von Texten angezeigt werden, auf die verlinkt wird. Das wurde angeblich zum Schutz der Presseverlage eingeführt. Wir haben darüber in der nmz berichtet (Droge LSR).
Bald danach haben auch wir Mail von Google erhalten. Dort konnte man sich dafür oder dagegen entscheiden, ob Google denn solche Ergebnisse von der nmz weiter einblenden dürfe, aber ohne dafür eine Gebühr zu bezahlen. Wir haben uns dafür entschieden, dass Google dies weiter tun darf.
Mit den nachfolgenden Zeilen geben wir ein paar Hinweise zu den Bereichen Links, Zitate und Fotos; wie man sie nutzen darf oder soll und wo man etwas aufpassen sollte, damit es nicht zu Problemen kommt.
Und, um es klar zu stellen, es dürfen auch alle anderen Links auf die Website der nmz setzen.
Gehen wir kurz zurück zum Ursprung des Blogs, den es im Fußball hatte. Die Hansestadt Bremen will in Zukunft die Polizeieinsätze bei Fußballveranstaltungen im Weser-Stadion (was ist eigentlich Weser nochmal für ein Sponsor) den Veranstaltern in Rechnung stellen. René Pollesch findet, das kann man doch auch prima in der Kulturszene umsetzen.
Bezahlen sollten die Nutzer und Verursacher dieser Dinge. Sozusagen Störerhaftung für Anfänger.
Eine andere Angelegenheit scheint dagegen zum Abschluss gekommen zu sein: Die Aberkennung des Doktogrades von Annette Schavan.
Seit geraumer Zeit wird über ein „Recht auf Vergessen“ in Sachen Internet diskutiert. Vorausgegangen war eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Nach dieser Entscheidung soll es die Möglichkeit geben für Menschen, bestimmte Informationen nicht über eine Suchmaschine wie Google auffindbar zu machen.
Dabei werden nicht die Originaldaten verändert, sondern nur die Möglichkeit, diese Daten über eine Suchmaschine zu erschließen. Ein Recht auf Veränderung der Originaldaten wurde damit nicht eingeschlossen. Im Gegenteil, Gerichte haben solch ein Recht bislang verneint.
Im Alltag bei nmz-online kommt es auch gelegentlich vor, dass Menschen wünschen, ihre Spuren in der Musik-, Kultur- und Lebensgeschichte zu löschen.