Handlung eines Todreisenden
Wenn schon, denn schon. … Das meiste Dumme und Falsche kann man dennoch relativ sicher ausschließen. Auf Wunder zu warten, ist keine Option, sondern eine faule Perspektive.
Wenn schon, denn schon. … Das meiste Dumme und Falsche kann man dennoch relativ sicher ausschließen. Auf Wunder zu warten, ist keine Option, sondern eine faule Perspektive.
Zur Rezension eine Buches von Arno Lücker durch eine Musikwissenschaftlerin einer deutschen Musikhochschule, die auf sie selbst zurückfällt. Und auf ihre Peer-Group.
Datenschutz ist eine Zier, aber es gilt auch Unwissenheit mit Wissenschaft gepaart: Unglück mit Macht. Eric Dolphy heute im Radio. Wie man vom Musikinstrumenten- zum Fahrradbau kommt.
Terry Riley wird heute 89 Jahre alt +++ Rousseau über Glück in der Erziehung +++ 250 Komponistinnen im Peer Review +++ Wagners Ring in Sofia +++ Musik und AI Conference demnächst in Köln +++ Nixon in China in Berlin +++ Gordon Kampe: „Ich glaube, Musik muss nichts.“
Es ist leichter, Dinge zu besorgen, um auch Hunde zu vergiften, als Medikamente, die dazu geeignet sind, die Folgen der Vergiftung abzumildern. Auch das ist unsere Lebenswelt.
Die Menschen werden in dieser zukünftigen Welt hybrider Ideologie- und Kriegsführung wohl überflüssig werden und sich neue soziale Netze suchen. Mastodon deutet den Weg schon an. Aber noch sind zu viele Menschen verliebt genug in den Krawall, solange er sie nicht selbst betrifft. Die Sehnsucht nach der Aufregung und dem Drama prägt unsere (globale?) Kultur. Menschen Tiere Sensationen.
Bleierne Zeit – Rechtgläubige zweifeln an einer Stunde nicht – Der monströse gesellschaftliche Fehler – O Mensch, bewein dein Sünde gross. Beweine Dich, und dann setze Dich halt wieder ans Werk. Nase! Machen alle anderen auch, denen etwas an ihren Mitlebewesen liegt, statt an deren Vernichtung.
Auffallend ist, dass die Autoritären Rechten zwar eine ausgeprägte Leitkultur für sich entwickeln und diese zu ihrem Zusammenhalt extrem beiträgt, dass sie aber keine Kunst produzieren. Gibt es dafür Gründe?
Ein Sprachtest soll herausfinden, woher man stammt. Und eine zehn Jahre alte Werbung sieht aus wie von künstlicher Bildgeneration erzeugt. Dieses Bild mit KI beschreiben lassen und es neu erzeugen ist gar nicht mal so einfach. Aber ein nettes Spiel. Die Werbung von 2014 hingegen wirft existenzielle Fragen auf.
Warum muss so viel Musik so schwer sein, rein technisch gesehen? Ist das ein Kriterium, um als gut wahrgenommen zu werden? Stellt man sich damit nicht ein Bein, unnötigerweise. Man stelle sich das mal in der Literatur vor. Eben!