+++ contrapunkt heute +++ 1989 / 2002 / 2024
Das Ende der Welt hinter Mihla 2010. Wie würden wir heute +++ contrapunkt +++ machen.
Das Ende der Welt hinter Mihla 2010. Wie würden wir heute +++ contrapunkt +++ machen.
Fasching und Sterben. Das stößt aufeinander in einem lyrischen Bild von Lichtenstein. Damit verbunden ein ästhetisches Ansinnen. In der Lungenheilstätte Viele kranke Leute gehen in den Gärten Her und hin und liegen in den Hallen. Die die Kränksten sind, verfiebern Alle armen Tage in dem heißen Grab der Betten. Ach, katholische Schwestern schweben Müd umher in schwarzen Gewändern. Gestern ist einer gestorben. Heute kann einer sterben. In der Stadt feiern sie Fasching. Den Unterschied…
Ich habe Koppweh. Die Landschaft ist mir schnell. Ein saftiges Grau durchzieht das Land. Grausigen Saft verabreicht man Leben. Sechs Minuten Verspätung sind keine Zeit vor Hannover. Die Gegend hat immer schon Verspätung gehabt. Zeit, in der man sein Horn füllen kann. Dazu Geschrei ein Kleinkinds. Ohrenertäubend. "Schrei Deutsch," brüllt ein AfDernazi quer gegen die Fahrtrichtung. Dieser Zug wartet auf Sie. Denkste. Hinter mir riecht es nach fetter Brühe. Der Himmel färbt sich glau.…
Der Nachfahre des Internets wundert sich nicht wenig, welche Probleme es doch mit diesen Menschen hatte. Nun haben sie sich erledigt. Auf der Facebook-Weide grasen die Re-Bots gerade noch die letzten Däumchenhalme ab. Dünn fließt ein musikalisches Rinnsal aus einer teflonpolierten Wanduhr. Ein Homöopath kriecht durch einen langen Tunnel bis an eine Wand aus Wissenslücken.
Ich brauche dringend Urlaub von meiner Seele. Der Ort gleich hinter der Zonengrenze heißt nicht Oedesfelde. Da fällt mir ein, auch politische Randvolltrottel halten zur eignen Welt Kontakt mit einem iPhone oder Morotola. Da hilft das Update auf ein neues Trabäntchen wenig. Es ist kontraspektakulärer Stink. Willst du nach innen schauen, musst du schielen lernen. Wie wird man Architekt von Raketenabschussbasen? Ich brauche Urlaub meiner Seele von.
Heute kam ein Paket mit Büchern an. Aus einem Antiquariat in Herzberg (Mark). Ich legte mir die Bücher alle auf den Tisch: Eines über Strawinsky von Michail Druskin, eines von Dessau mit Notizen zu Noten, eines von Frank Schneider mit politischen Portraits großer Komponisten und als Traumbuch, Attila Jozsef: Gedichte in Übersetzungen von unter anderem Ernst Jandl, Franz Fühmann, Peter Hacks, Stephan Hermlin, Heinz Kahlau … Aber dann habe ich vor allem mit Schneiders…
Letzte Bitte Tief in Waldeinsamkeit ein Grab! ein Grab! Von allen Menschen ferne, ja! recht ferne! Da senkt den müden Sänger bald hinab, Wann funkeln durchs Gezweig die Abendsterne. Dann aber geht und laßt das Grab in Ruh'! Verborgen und vergessen werd' die Stätte! Efeu und Moos deck' ganz den Hügel zu, Und nur das wunde Reh find' ihn zum Bette. [Kerner]
Die Stellenausschreibung als Lyrik! Der Fokus der Stelleliegt vor dem Hintergrundder Ausrichtung des Allgäus zur Gesundheitsdestination aufder Entwicklung von netzwerkgestützten Angebotenim Bereich Health CareTourismus, der Evaluation dieser Angebote sowie der Entwicklung evidenzbaasierter Standards zur Qualitätätsentwicklung in denBereichen B2C wie auchB2B. So gefunden in der aktuellen Zeit. Nicht schlecht war auch die Gesellschaft für Urologie, wo man gefordert war, sein Profil abzurunden.
Das Doktor-Sommer-Team der PolitikIst im Inlandseinsatz auf Sand gesteuert.Einen Versuch wars wert.Die Zumutungsgrenze fällt nicht,Sie steigt. Man gebwöhnt sich daran, etwas geboten zu bekommen.Man bietet noch höher mit weniger.Tanz den Guttenberg.