Neue Musik
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Stuttgarter Kompositionspreisloch & Tempo – Im Kulturabbaurausch
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Stuttgarter Kompositionspreis „pausiert“ +++ „Tempo“ geht von Cambridge nach Berlin +++ Wo bleibt „Seiltanz“? +++ Das Durcheinander hat System +++
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„Musik unserer Zeit“ vor dem Aus?
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Der Raum für Musik unserer Zeit im Radio wird immer kleiner. Wird die Sendung “Musik unserer Zeit” auf SRF 2 Kultur aus dem Programm gekippt? Auch bei ARD und ORF stehen die Zeichen auf Eindampfradio.
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AI und Wang und das Warten – Monotonie 71 – Beethoven-Bumms
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Krause im Gemeindeamt +++ Bechers Bilanz mit Orgeln in Köln, Pellworm und Reykjavik +++ Beethovenfest mit UltraBumms und wokem Geschäftsmodell +++ Monoton 71 +++ KI- und Zollnews +++ Kann weg? Katholische Kirchenmusik
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Dissoziationen überall …
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Zunächst besten Dank an meine neuen Newsletter-Empfänger:innen. Das bedeutet mir wirklich viel. Das ist so was wie der Applaus im Konzert. +++ Ellen Hünigen im Portrait beim DLF (Gisela Nauck) +++ SRG schaltet UKW ab +++ Deutschlandradios aus Zahlfaulheit nicht mehr in Vodofone-Kabelnetzen +++ Experimentalstudios von WDR und SWR bleibelos +++
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Enzyklopädie der Neuen Musik: „Sehr schwer …“
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4 Minuten Lesezeit
Warum muss so viel Musik so schwer sein, rein technisch gesehen? Ist das ein Kriterium, um als gut wahrgenommen zu werden? Stellt man sich damit nicht ein Bein, unnötigerweise. Man stelle sich das mal in der Literatur vor. Eben!
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SWR2 wird zu SWR Kultur / Ketchup statt Adorno / Spätwerk längst vollendet
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Adorno und Ketchup +++ Eine begrenzte Anzahl des Wortes Kultur in der ARD +++ Das eigene kompositorische Spätwerk +++
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Das Stille-Paradox / Vergessenwerdenwollen / Tschüss Durchhörbarkeit
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Wenn Musik erklingt, ist Stille das, was man nicht hört. Wenn keine Musik erklingt, ist Stille das, was man hört. Paradox! Albrecht Selges neues Buch Silence ist bei rowohlt erschienen. Für das Van Magazin hat er eine Playlist ganz ohne 4’33” erstellt. Das hat wiederum mich daran erinnert, dass ich mal eine Passage aus Wagners
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Anton Webern 1983 – Kiew/Kyjïv/Kiev
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Das haben mir meine Eltern offenbar 1984 von einer Bildungsreise nach (damals) Leningrad mitgebracht. Die Orchesterwerke von Anton Webern. Zweisprachig (aber im Prinzip sogar mindestens viersprachig: ukrainisch, russisch, italienisch und deutsch. Gedruckt in Kiew 1983. Sicherlich nicht lizenziert durch die Universal Edition. War für mich eine ganz feine Sache. Und der erste Moment in dem
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Klassik +++ Eil +++ Hanns Eisler lebt!
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2 Minuten Lesezeit
Soll man lachen, soll man weinen? Soll man reden, soll man schweigen? Opus Klassik auf der Überholspur des Kulturbetriebes. Auch dieses Jahr voll Neugier der Blick in die Kategorie: Komponistx des Jahres. Vor einem Jahr, nun, Ähh, da war doch was? War damals nix. Ist heute nix. Aber immerhin mit reichlich Komponist:innen versehen, die auch
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Enzyklopädie der Neuen Musik: „Polychronia“ bis „öáíôáóßá – lass die Moleküle rasen“
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Die Werke der Kalenderwoche 39/2019. Speziell … Violakonzert Fünf Romanzen Chagall-Zyklus I Ieratiki Poiisi Tetragrammaton Polychronia Klezmer-Suite Sellanraa Saudade B-A-C-H Belsazar Der Spinnerin Nachtlied öáíôáóßá – lass die Moleküle rasen A Blurring Cloud – Geschöpfe der Fahrt schlafen, träumen, singen ohne Ufer, eine Einladung Zwei Herren aus Verona Falstaffiade Kleine Suite nach alter Art Eine
