Meisterwerke des Musikvideos I – „Pagare Please“ (Zentralkapelle Berlin)

Was soll man dazu sagen? Nicht viel. Es handelt sich um ein ausgemachtes Meisterwerk der Filmkunst. Bode Brodmüller hat hier ein Drehbuch entwickelt, das punktgenau auf die Musik abgestimmt worden ist. Es scheint alles fast in einem durch gedreht worden zu sein (habe vielleicht zwei Schnitte gefunden). „Durchgedreht“ beschreibt auch am besten die Wirkung des Stücks von drei Minuten.

Man fragt sich, warum das Werk nicht schon längst weitere Verbreitung gefunden hat.

Director: Bode Brodmüller
Cinematography: Michael Multhoff
Production: Zentralkapelle Berlin
Set Design: Philipp Müller
Music: Harold L. Walters “Instant Concert”
Conductor: Tobias Haussig
Sound Editor: Peter Weinsheimer

www.zentralkapelle.de

There is nothing worse than a sharp image of a fuzzy concept. [Anselm Adams]

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der huflaikhan

Betreiber der Kritischen Masse seit 1995. Seit 2023 Wiederaufnahme. Promotion mit einer Arbeit über Adornos kompositorische und theoretische Auseinandersetzung mit der Zwölftontechnik. Arbeit für den Bayerischen und den Mitteldeutschen Rundfunk als freier Autor und Regisseur – zumindest bis Ende 2015. Online-Redaktion für neue musikzeitung, Jazzzeitung und Oper & Tanz. Unglücklich, aber fast taub.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. Kapellenfuzzi

    Es gibt tatsächlich keinen einzigen Schnitt!

Die Kommentare sind geschlossen.