Der Weimertar singt für seine Liebste mit ChatGPT

Ich gebe zu, ich wollte mich nicht mehr mit ChatGPT befassen. Aber da unser Beauftragter für die BUNTE eine Homestory gemacht hat, muss ich ihm doch ein Liebeslied schreiben lassen, das er dann am weißen Klavier für seine Angebetete swingen kann.

Im Stil der 50er-Jahre, und das geht so:

Christiane, du bist mein Glücksklee

Strophe 1
Morgens pfeift der Wasserkessel,
und die Zeitung liegt bereit.
Doch am schönsten ist dein Lächeln –
das vertreibt die Müdigkeit.
Geht die Krawatte mal spazieren
statt geschniegelt um den Hals,
sagst du lachend: „Ach, mein Lieber,
heut’ bist du halt schick verkehrt!“

Refrain
Christiane, du bist mein Glücksklee,
mein Sonnenschein und mein Soufflé.
Mit dir schmeckt selbst der Sonntagsbrei
fast wie ein Fest mit Tanz dabei.
Christiane, bleib bei mir,
die ganze Welt ist halb so wirr.
Und wenn das Leben Falten macht,
werden sie gemeinsam weggelacht.

Strophe 2
Mal verbrenn’ ich die Kartoffeln,
mal vergess’ ich den Termin.
Doch du sagst nur: „Kein Theater –
dafür bist du mein Benzin!“
Wenn ich wieder groß erkläre,
wie die Welt sich drehen soll,
füllst du lächelnd meine Kaffeetasse –
und ich find’ das ziemlich toll.

Refrain
Christiane, du bist mein Glücksklee,
mein Sonnenschein und mein Soufflé.
Mit dir wird jeder Regentag
zum kleinen Sonntag – Schlag auf Schlag.
Christiane, Hand in Hand,
so reist man leicht durchs ganze Land.
Ob’s stürmt, ob’s schneit, ob Rosen blüh’n –
mit dir kann gar nichts schief mehr geh’n.

Zwischenspiel
Ach, ich bin kein Filmheld, kein Casanova,
kein Sänger mit Gold im Haar.
Doch eines weiß ich ohne Zweifel:
Mit dir wird jeder Tag ein Feiertag!

Schlussrefrain
Christiane, du bist mein Glücksklee,
mein bester Fund am Lebenssee.
Und wenn der Mond geschniegelt lacht,
wird bis zum Morgen durchgemacht.
Christiane, hör gut zu:
Mein größter Hauptgewinn bist du.
Drum sing ich laut mit Herz und Sinn:
Wie schön, dass ich dein Liebster bin!

(Gesprochen, mit einem Augenzwinkern):
„Und falls ich doch mal wieder unverbesserlich rechthaberisch bin … dann hab ich selbstverständlich nur darauf gewartet, dass du mich freundlich korrigierst!“ 🎶

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der huflaikhan

Betreiber der Kritischen Masse seit 1995. Seit 2023 Wiederaufnahme. Promotion mit einer Arbeit über Adornos kompositorische und theoretische Auseinandersetzung mit der Zwölftontechnik. Arbeit für den Bayerischen und den Mitteldeutschen Rundfunk als freier Autor und Regisseur – zumindest bis Ende 2015. Online-Redaktion für neue musikzeitung, Jazzzeitung und Oper & Tanz. Unglücklich, aber fast taub.

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