Plessner: Das Gesetz der vermittelten Unmittelbarkeit

Darüber lässt sich der Soziologe Helmuth Plessner gegen Ende seiner Publikation „Die Stufen des Organischen und der Mensch”, geschrieben um 1928 aus. In diesem Abschnitt geht Plessner auch auf das Thema der Urheberschaft ein. Wie etwas in die Kultur eingeht:
Was also in die Sphäre der Kultur eingeht, zeigt Gebundenheit an das menschliche Urhebertum und zugleich (und zwar in dem selben Ausmaß) Unabhängigkeit von ihm. Der Mensch kann nur erfinden, soweit er entdeckt. Er kann nur das machen, was es “schon” an sich gibt – wie er selbst nur dann Mensch ist, wenn er sich dazu macht, und nur lebt, wenn er sein Leben führt. Seine Produktivität ist nur die Gelegenheit, bei welcher die Erfindung Ereignis wird und Gestalt gewinnt. Es wiederholt sich hier das früher besprochene Verhältnis der Koerrelativität des apriorischen und aposteriorischen Elementes, wie es die Situation des Lebewesens oder die Anpassung an seine Umgebung allgemein beherrscht, ja geradezu ausmacht, – in der Schicht bewußten Machens, das nur schöpferisch wird, wenn ihm die spezifische Anpassung an die objektive Welt gelingt. Das Geheimnis des Schöpfertums, des Einfalls besteht in dem glücklichen Griff, in der Begegnung des Menschen mit den Dingen. Nicht das Suchen nach etwas Bestimmten ist das Prius der eigentlichen Erfindung, denn wer nach etwas sucht, hat in Wahrheit schon gefunden. (…)
Aber niemand wird behaupten wollen, daß damit das Wesen der Erfindung und des glücklichen Griffs voll charakterisiert sei. Erfindung heißt auch Umsetzung aus der Möglichkeit in die Wirklichkeit. Nicht der Hammer hat existiert, bevor er erfunden wurde, sondern der Tatbestand, dem er Ausdruck verleiht. Das Grammophon war sozusagen erfindungsreif, als es feststand, daß Schallwellen sich mechanisch transformieren lassen, und diesen Tatbestand hat kein Mensch geschaffen. Trotzdem musste es erfunden werden, d.h. die Form dafür mußte gefunden werden. Der schöpferische Griff ist eine Ausdrucksleistung. Dadurch erhält der realisierende Akt, der sich auf die von der Natur dargebotenen Materialien stützen muß, den Charakter der Künstlichkeit.

Helmuth Plessner: Die Stufen des Organischen und der Mensch, Berlin 1975, S. 321 f.
Sehr viel komplizierter lässt es sich nicht sagen. Fortsetzend: Diese Künstlichkeit wird selbt dann wieder zu einem Material „zweiter Natur”, welches wiederum erfindungsreife Neuentdeckungen zulässt, die natürliche Künstlichkeit. Plessner sagt leider nichts dazu, in welchem Maße jemand dazu befähigt wird, Entdecker zu sein – denn manche sind es ja mehr, manche sind es weniger. Das nur nebenbei. Aber wenn man Plessners Analyse ernst nehmen möchte, so schmilzt dennoch der Begriff der Urheberschaft auf das Faktum von Ausdrucksleistungen herunter, die “nur” mit dem Material auskommen müssen, welches ohnehin schon da ist. Das Erfundene selbst ist dabei gar nicht mal so originell, sondern liegt praktisch auf der Hand. Das Handwerk entdeckt das Naheliegende im Vorgang des Ausdrückens.

Eine Erfindungsbeschleunigung ist, wenn man Max Weber hinzuzieht, Resultat einer an Rationalität orientierten Gesellschaft, wenn man nicht sogar sagen möchte, Rationalität ist eine Art rekursiver Motor für sich selbst, gewissermaßen die Erfindung der Erfindungen an sich.

Momentan scheint im Rationalisierungsprozess einer Art Umkehrung bemerkbar zu sein. Der Motor scheint sich selbst zu stoppen, weil sich die Prozesse gegenseitig immer deutlicher durchkreuzen. Der Rechtsrationalismus den Kulturrationalismus den Technikrationalismus … . Würde das nur nach den Maßstäben der gegenseitigen Aufsicht geschehen, wäre dies noch nicht so stark spürbar. Das ist aber nicht der Fall. (wird fortgesetzt, muss noch etwas nachdenken ….)
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Phonoverbände und die Zukunftsmusik

Eilmeldung: Gerd Gebhardt übernimmt Schirmherrschaft für das Forum Zukunftsmusik - made in Berlin Da muss man wohl gratulieren, nachdem man aufgehört hat zu lachen. ZUKUNFTSMUSIK - made in Berlin ist…

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Empfindlichkeit gegen Ungerechtigkeit jeder Art

Der KIZ berichtet aktuell über die Vergabe des Wolf-Preises an den Pianisten und Dirigenten Daniel Barenboim. Dabei sei es ein bisserl zum Eklat gekommen. Vor dem israelischen Parlament sagte er,
‘die Besatzung und Kontrolle eines anderen Volkes’ widerspreche dem von den Gründervätern angestrebten Ideal Israels. Davor dürfe man nicht die Augen verschließen. Und er kündigte an, sein Preisgeld von 50.000 Dollar (42.200 Euro) für Musikerziehung in Israel und den Palästinensergebieten stiften zu wollen.

Über den Preis und die Juryentscheidung schreibt “Der Standard” aus Österreich:
Barenboim sei “einer der größten Musiker unserer Zeit” und habe sich durch eine “tiefe Hingabe an Musik und Menschlichkeit” ausgezeichnet, befand die internationale Jury. Seit langem ist er an israelisch-palästinensischen Musikprojekten beteiligt und hat mehrere Konzertbesuche in den besetzten Palästinensergebieten abgehalten. Gemeinsam mit dem inzwischen gestorbenen palästinensischen Schriftsteller Edward Said hatte er den Musikworkshop “West-Östlicher Diwan” gegründet, mit dem junge Talente beider Seiten gemeinsam an verschiedenen Orten musizieren.

Die “Junge Welt” zitiert wörtlich:
Mir tut das Herz weh bei der Frage, ob Eroberung und Kontrolle heute mit Israels Unabhängigkeitserklärung vereinbar sind.
Das hat anscheinend einigen nicht gefallen. Die Erziehungsministerin soll “vor Wut gekocht” haben.
Das wiederum kommentiert “Die Jüdische” so:
Die Bemerkungen [Barenboims] wurden vom Publikum in erster Linie mit Beifall, aber auch mit etwas Bestürzung aufgenommen. Die Erziehungsministerin Limor Livnat (Likud), die zugleich Vorsitzende ex officio des Stiftungskuratoriums ist, erklärte dem Preisträger daraufhin verärgert, dass Israel in erster Linie als Heimstätte des jüdischen Volkes gegründet wurde, und dass dieser Staat die Minderheiten, die in ihm leben, anerkennt. Die Antwort der Ministerin wurde durch Beifall und Buh-Rufe aufgenommen.
Und der israelische Staatspräsident Katzav habe betont,
Barenboim verdiene eine Verurteilung nicht nur wegen der ‘unpassenden’ Ansprache, sondern auch dafür, dass er sich nicht bei Holocaust-Überlebenden für eine frühere Aufführung von Wagner-Musik entschuldigt habe.
Ein Verurteilung wofür? Für das Spielen von Musik Richard Wagners bzw. für eine Entschuldigung dafür, Wagner gespielt zu haben. Barenboim, der aus Argentinien stammende und in Israel aufgewachsene Jude Barenboim spielte Wagner. Dafür in den Knast gehen, wenn es gewollt wäre, dazu wäre Barenboim sicher bereit. Ist er ein Ignorant, ein Volltrottel, dieser Barenboim?

Und den dicksten Klopps erlaubte sich wohl ein Mitglied der Wolf-Jury:
Professor Menachem Alexenberg, hielt während der Preisverleihung als Protest gegen Barenboim ein Schild mit der Aufschrift ‘Musik macht frei’ hoch. Der geschwungene Schriftzug sollte an das Motto ‘Arbeit macht frei’ über dem Eingangstor des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau erinnern.
Es ist schlimm, dass solche Formen des antirassistischen Rassismus immer noch wieder aufblühen. Denn so etwas stimmt einfach vorne und hinten nicht. Das ist semitischer Antisemitismus genauso wie es auch faschistischen Antifaschismus. Es scheint mir geradezu absurd, die Arbeit Barenboims, die auf Aussöhnung aus ist, in dieser Art und Weise desavouieren zu wollen. So ein Verhalten ist einfach nur ungerecht. Denn, dass es Antisemitismus gibt, ob in Deutschland, England, USA, den arabischen Staaten, ist nicht zu bezweifeln, der Antisemitismus ist auch nicht einfach nur virulent sondern ziemlich manifest. Aber darf man auf jede persönliche Verletztheit so reagieren? Menschlich mag das verständlich sein, moralisch scheint mir das zweifelhaft und politisch halte ich das für falsch. Aber an mir ist es nicht, das abschließend einschätzen zu dürfen.

Jean Améry hat in seinem Aufsatz “Über Zwang und Unmöglichkeit, Jude zu sein” folgende Begebenheit erzählt:
Alles könnte leichter getragen werden, wenn meine Verbundenheit mit den anderen Juden sich nicht erschöpfte in revoltierender Solidarität, wenn der Zwang sich nicht ständig stieße an der Unmöglichkeit. Ich weiß es nur allzu gut. Ich saß neben einem jüdischen Freund bei der Aufführung von Arnold Schönbergs »Ein Überlebender aus Warschau«: Als, von Posaunenklängen begleitet, der Chor anstimmte »Sch’ma Israel«, wurde mein Begleiter kalkbleich, und Schweißperlen traten auf seine Stirn. Mein Herz pochte nicht schneller, aber ich fühlte mich bedürftiger als mein Kamerad, den das unter Posaunenchören gesungene Judengebet erschüttert hatte. Jude sein, dachte ich mich nachher, ich kann es nicht in Ergriffenheit, nur in Angst und Zorn, wenn Angst sich, um Würde zu erlangen, in Zorn verwandelt. »Höre Israel« geht mich nichts an. Nur ein »Höre Welt« möchte zornig aus mir dringen. So will es die sechstellige Nummer auf meinem Unterarm. So fordert es das Katastrophengefühl, Dominante meiner Existenz. …
Es fließ ihm [dem Autor Jean Améry] nicht humaner Honigseim von den Lippen. Die generöse Geste bringt er nur schlecht zustande. Jedoch ist damit nicht gesagt, daß Angst und Zorn ihn verurteilen, weniger rechtschaffen zu sein, als seine ethisch beflügelten Zeitgenossen es sind. Er kann Freunde haben und hat sie, selbst unter den Angehörigen gerade jener Völker, die ihn für immer in die Schaukel zwischen Angst und Zorn hängten. Er kann auch Bücher lesen, Musik hören wie die Unbeschädigten, nicht weniger fühlsam als sie. Geht es um Fragen der Moral, wird er wahrscheinlich gegen Ungerechtigkeit jeder Art sich empfindlicher zeigen als seine Nebenmenschen.
Jean Améry: Jenseits von Schuld und Sühne, München 1988, S. 120 f.

Améry konnte das für sich reklamieren. Der Schild-Demonstrant auch? Ist es ungerecht von Barenboim, Dinge an- und auszusprechen, die auf Ungerechtigkeiten verweisen? Welche moralische Instanz verleiht die Rechte? Ist es “nur” antiamerikanisch, wenn man die Besatzungspolitik der USA im Irak, in Nicaragua kritisiert? Ist es “nur” antisemitisch, wenn man die Besatzungspolitik Israels kritisiert? Ist es “nur” antirakisch, wenn man das Handeln Saddam Husseins verurteilt? Ist es antikatholisch, wenn man behauptet hat, dass die Erde keine Scheibe ist?

Immer häufiger wird der Kritiker verurteilt. Er ziehe sich aus einer Sache zurück, könne ohnehin die Lösung nicht verraten. Als Kritiker ist man schnell ein Taugenichts und Tunichtgut. Das Recht zur Kritik müsse man sich erst erwerben. Das ist der Sieg des Pragmatismus, des Tunurwas des Macheinfach. Nur wer macht, setzt sich automatisch ins Recht. Das ist das Sittengesetz der Gegenwart, das herübertrampelt über alle Menschen, die anders sind als man selbst. Altes Leid durch neues Leid zu ersetzen ist meines Erachtens nicht die Lösung, sondern der gesellschaftliche Grundfehler, der die Leidgeschichte der Menschen perpetuiert.
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Muttertag In Regensburgs a la BLIZZ

Früher benötigte ich diese Zeitung zum Auffangen der sich Bahn suchenden Tropfen aus Filmentwicklungsdosen. Viel geholfen hats nicht. Der Teppich wurde trotzdem ruiniert. Aber nun wird langsam auch der Inhalt…

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Cluster: Erfolgsdruck

Innehalten – eine Pause einlegen. Zur Ruhe kommen. Langsamer werden. Das sind auch musikalische Spielanweisungen. Man spürt dies in der Musik, wenn man sie hört, wenn man sie spielt; wenn…

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Ich steh mit einem Fuß im Grabe …

Finster, sehr finster, der Beginn dieser Tenor-Aria mit eingebautem Choral, vom Sopran eingeflochten (Fettdruck), der eine ganz originelles musikalisches Licht eingießt. In der Kombination kommt es durchaus zu ganz kuriosen…

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Musiker im Fahrstuhl

So sieht ein Ensemble von Musikern aus, das sich im Fahrstuhl befindet. Gespielt haben sie bei taktlos 77 - neue musik für kinder - in der Hochschule für Musik und…

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Notausstieg

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Man soll ja in allen Gebäuden, die man nicht kennt (und wohl auch in allen Gebäuden, die man kennt – da vielleicht sogar besonders) immer sich vorsehen, wie man wieder herauskommt, im Falle, dass einem gelbe Mülltonnen das Leben schwer machen wollen oder man ganz einfach bösen Mitmenschen, Mitfeuern oder verflossenen Liebhaberinnen entfleuchen will. So war es sicherlich auch im Dings-Hotel in Stuttgart. Vierter Stock ist schön, aber sehr hoch zum Herabspringen im Falle des Falles. Doch genau so sah die Empfehlung aus. Statt ins Treppenhaus, wies ein Pfeil in diesen Fluchgang. Ein Blick aus dem Fenster (noch hoffnungvoll) zeigte an, dass da nichts anderes ist als die Dachschräge mit Schneeschutzgitter. Logische Erklärung: Keine, oder eine andere, dass nämlich Stuttgart einen vor all dem bewahrt.

Ach, das reminds me. Auf der Fahrt nach Stuttgart als Beifahrer versagte dem Herrn des Autos kurz vor Parsberg der Turbo. Dass der wichtig sein müsste, das war kurz später ganz Parsberg klar. Mit einer Rauchwolke ging es dann durch diesen entzückenden Ort, der zu allem Glück durch Hügel und Täler wunderbar undurchschaubar ist. Im besten Fall kommt man sich in so einem Auto vor wie David Coulthard, dem gerade sein Motor zerplatzt ist. Kinder auf kleinen Rollern (nennt man wohl heute Kickboards) zeigten sich schnell interessiert, wo unser einem einfach der Arsch auf Grundeis geht. Glück im Pech trotzdem. Und mit gekonntem Schweigegelübde statt mahnender Worte und kurioser Witzen erhoffte ich mir die Zuneigung meines Fahrers. So was kann ich: Schweigen im richtigen Moment und durch meine katholische Gelassenheit Sicherheit suggerieren. Kein Wunder, dass ich immer verlassen worden bin …

Zu Stuttgart noch ein Ton. Gut, das Wetter war nicht der Kleidung angemessen. Doch, was um Himmels Willen treibt Menschen in solche Stadt – ach was, Stadt, in so ein Schlengeldorf. Zum abendlichen Vergnügen durfte in einer Griechischen Kneipe dann aus dem Augenwinkel noch ein Blick auf einen der unsäglichen Ami-Schinken mit griechischen Untertiteln nicht fehlen. Das macht sich besonders gut in der aktuellen Situation. Geschundene, gekreuzigte Soldaten der amerikanischen Armee in der menschenverachtenden Bearbeitung durch kommunistische Kämpfer (allerdings ohne diese Wasserkäfige). Böse, böse, böse. Die Augen fielen gottlob zu. –> Notausstieg <-- Die Hubschrauber werden kommen, retten. (mehr …)

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nmz Mai 2004 – jetzt online

Die aktuelle Ausgabe der neuen musikzeitung ist gerade online gestellt worden. Heute daher besonders zu empfehlen:

Nachschlag: Das Ende vom Wehklagen
Janko Röttgers über das Wehe am Klagen der Phonoverbände

Cluster: Erfolgsdruck
Ich selbst über Musik als Kunst unter Zuhilfenahme Kants

Stückwerk. Hymne auf das Ende eines tragischen Tages
Charles Ives und sein „Orchestral Set No. 2“ · Von Wolfgang Rathert

Leitartikel. Tief-Druck
Theo Geißler über den Weg in die Barbarei, selbstverschuldet

Kulturpolitik. Balsam auf die Seelen
Der Bundespräsident zeigt sich „bewegt“ · Von Juan Martin Koch

GNM. Biotechnische Musik und Blockflötengroteske
Zur Wertung der „Musik aus Strom“ bei der GEMA

Nachlese Musikmesse 2004
Allerlei Panels und ein Messerundgang aus pädagogischer Sicht
Weiterer Hinweis:
Morgen taktlos 77: Neue Musik für Kinder
Live aus der Musikhochschule Stuttgart

„Klassische“ neue Musik gerät immer wieder unter Rechtfertigungs-Druck: Ungewohntes wird ungern gehört. Andererseits sagt man gerade Kindern nach, sie seien kühnen Klängen gegenüber unvoreingenommen. Braucht das Land neue Ohren oder neue Hörgewohnheiten? Oder „andere“ neue Musik? Im Rahmen eines Symposions beim 3. Stuttgarter Musikfest für Kinder und Jugendliche geht das Musikmagazin „taktlos“ solchen Fragen live nach. Moderator Theo Geißler klärt zusammen mit der Komponistin Charlotte Seither, dem Jeunesses Musicales-Generalsekretär Ulrich Wüster und anderen kundigen Gästen die künftige offizielle Klang-Ästhetik für Kinder.

5.5.2004: Bayern2Radio 21:30 bis 22:30
Oder per Real-Audio-Stream ::: Info
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