In die Presse geschaut – nicht geweint
Presseselbstähnlichkeit der Presse … Informationsauftrag des ÖRR nicht vergessen … Carsten Brosda fordert: Bildet Banden … Moritz Eggert hat die Band Sickfried zu Gespräch getroffen … Ich bin verzweifelt …
Presseselbstähnlichkeit der Presse … Informationsauftrag des ÖRR nicht vergessen … Carsten Brosda fordert: Bildet Banden … Moritz Eggert hat die Band Sickfried zu Gespräch getroffen … Ich bin verzweifelt …
„Die Natur hat uns einzig und allein erschaffen, um glücklich zu sein; ja Alle, vom Wurme, der auf dem Boden kriecht, bis zum Adler hinauf, der sich in den Wolken verliert.“
Nach dem Tod von Gisela Gronemeyer ist die Musik-Zeitschrift musiktexte leider eingeschlafen. Genau genommen ist sie zum Stillstand gekommen. Ohne Gisela Gronemeyer ging da nix mehr. Es war ganz offenbar organisatorisch und finanziell alles an ihre Person gebunden. Im Moment bemüht man sich, die alten Hefte der Musiktexte dann zu archivieren. Aber die musiktexte sind nicht tot. Schon bald gab es Hinweise darauf, dass man die musiktexte im online-Format weiterbetreiben will. Wer ist dieses…
Einige Monate lang hielt uns der Kampf zahlreicher Menschen durch Petitionen und persönliches Engagement in Atem. Es ging um Veränderungen im Jahressteuergesetz 2024, die speziell Bildungsleistungen und deren Umsatzsteuerpflicht bzw. -befreiung zum Gegenstand hatte. Den ganzen Vorgang kann man hier nachlesen bei Matthias Mainz aufdröselndem Report in der Oktober-Ausgabe der nmz. Matthias Mainz: Reform in Progress – §4 Nr. 21 UStG – Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen Nun ist die Angelegenheit schon fast in trockenen Tüchern.…
„Meckert nicht so elendig“ überschreibt der Musikjournalist Axel Brüggemann seinen Text, in dem er seinen neuen Endgegner für die kommenden Jahre vorstellt. Seit langer Zeit hat er dabei schon Gerald Mertens von unisono (ehemals DOV) auf dem Schirm, jetzt tritt Antje Valentin vom Deutschen Musikrat auch noch dazu. Brüggemanns Vorwurf: „Schlechtgelauntes Mahnen steigert die Akzeptanz für Musik in der Öffentlichkeit nicht.“ Und solche Kritik daran, tut es noch weniger. Zumal dann ein Rattenschwanz von…
Es sind dies solche Tage, an denen man endgültig feststellt, dass nicht nur die Welt aus den Fugen geraten ist – und zwar ziemlich komplett –, sondern auch die Menschen, die dies bequatschend heilen möchten. Dabei reicht es, vor Ort zu bleiben, statt Weltkonflikte zu lösen, die nicht auf unsere Für- oder Gegensprache warten: Es reicht vollkommen fürs Erste hin, den zunehmenden grassierenden Judenhass in allen Bereichen der Gesellschaft zu unterbinden. Dass aber nicht…
Irgendwann ist es ja vorbei mit Facebook, sicher eher als mit mir oder den meisten von Euch. Jetzt kernen wir der KI ihre Sachen durch Schreiben von Sachen. Seit Jahren lernen wir dem Technologie-Broker und Menschenwünscheverwerter Facebook was wir uns wünschen sollen. Ich hole mir meinen unwichtigsten Content zurück. Meistens irgendwelche blitzgescheiten Gedanken kurz vor Mitternacht. Heute mal eine Galerie. Der Tag ist ein Tag der globalen Trauer gegen eine Welt der Terroristen. Gegen…
Die Welt, gesehen vom Zingster Strand aus in Richtung Südpol und ein Mal um die ganze Welt herum. Und dann sieht man sich auch selbst, mit der Verzögerung von etwa 1,3 Sekunden. Dafür aber von hinten, während man nach vorn schaut. Gedanken denken, was man denkt, wenn man meint, sich zu erinnern. So das Passwort für ein WLAN am Urlaubsort. Im Geiste merkte ich mir „Strandgut“, es war aber „Traumstrand“. Kurzer Text von Kirchheimer…
Das Ende der Welt hinter Mihla 2010. Wie würden wir heute +++ contrapunkt +++ machen.
Mir hat heute der Erinnerungsmodus von Facebook ein Foto angezeigt, das ein Gedicht von Bert Brecht aus einem Kinderbuch in einer Gästeunterkunft abbildete. Kunst und Dialektik der Freiheit Das ist ein geradezu perfektes Beispiel für dialektische Logik. Die Freiheit der künstlerischen Arbeit durch deinen Gesang hat zur Folge, dass du wegen deiner Fähigkeit als Lustobjekt deiner Gesellschaft gehalten wirst. Um frei zu sein, müsstest du dich einer Kunst rühmen, die niemanden dazu veranlasst, dich…