Filed under Lütteratur: Trunsderepeck! Eine Prophezeiung
Prekäre Hamster – Trunsderepeck! Eine Prophezeiung
Prekäre Hamster – Trunsderepeck! Eine Prophezeiung
Bleierne Zeit – Rechtgläubige zweifeln an einer Stunde nicht – Der monströse gesellschaftliche Fehler – O Mensch, bewein dein Sünde gross. Beweine Dich, und dann setze Dich halt wieder ans Werk. Nase! Machen alle anderen auch, denen etwas an ihren Mitlebewesen liegt, statt an deren Vernichtung.
Was perplexity.ai alles über mich weiß, weiß es von mir. Wer ist Martin Hufner? Martin Hufner ist ein vielseitiger deutscher Journalist, Musikwissenschaftler, Fotograf und Berater, der in verschiedenen Bereichen der Musikkultur tätig ist. Geboren 1964 in Münster/Westfalen, wuchs er in Tinnen und Wolfsburg auf. Er studierte Musikwissenschaften, Philosophie und Psychologie an der Universität Gießen, wo er 1989 seinen Magister und 1993 seine Promotion abschloss[1][2]. Hufner begann seine berufliche Laufbahn mit einem Promotionsstipendium des Landes Hessen (1989-1991) und arbeitete anschließend als Lektor bei…
Auffallend ist, dass die Autoritären Rechten zwar eine ausgeprägte Leitkultur für sich entwickeln und diese zu ihrem Zusammenhalt extrem beiträgt, dass sie aber keine Kunst produzieren. Gibt es dafür Gründe?
Ein Sprachtest soll herausfinden, woher man stammt. Und eine zehn Jahre alte Werbung sieht aus wie von künstlicher Bildgeneration erzeugt. Dieses Bild mit KI beschreiben lassen und es neu erzeugen ist gar nicht mal so einfach. Aber ein nettes Spiel. Die Werbung von 2014 hingegen wirft existenzielle Fragen auf.
Im Land der inexistenten Wasseruhrwechsler +++ Maskelkater +++ Löwinnen hinter netto +++ Ein Wunder: Auf Facebook wird wieder vernünftig diskutiert +++ Hamburger Schule +++ Mathis Ubben kämpft für die Liebe +++
Warum muss so viel Musik so schwer sein, rein technisch gesehen? Ist das ein Kriterium, um als gut wahrgenommen zu werden? Stellt man sich damit nicht ein Bein, unnötigerweise. Man stelle sich das mal in der Literatur vor. Eben!
Journalismus sichern +++ 75 Jahre Grundgesetz +++ Das Vortäuschen einer Schlaftat +++ Was wurde eigentlich aus der Datschenschutzgrundverordnung +++
Gestern hatte ich noch von einer Petition bezüglich Konzertabsage in Amsterdam berichtet. Gestern Abend hätte ich bereits vermelden können, die Absage wurde abgesagt. Zumindest das zweite Konzert findet wie geplant statt. „The Jerusalem Quartet will perform this Saturday, May 18, 7pm at The Concertgebouw. The safety of staff, visitors and musicians at this concert will be safeguarded thanks to tightened security measures, adjusted visitor flow and an adjusted start time. To make the concert accessible to everyone, it will also be available…
Ein Konzert des Jerusalem String Quartet in Amsterdam ist abgesagt worden, weil man die Sicherheit von Musiker:innen, Mitarbeiter:innen und Besucher:innen nicht gewährleisten könne. Man befürchte Gewalt, so die Mitteilung der Veranstalter. Der Autoritarismus vermeintlicher Linker ist nicht ungefährlich – wie man hier an der erfolgreichen Verfolgung eines Musikerensembles in Amsterdam sehen kann, oder beim ESC in Malmö.