Er ist jetzt #ganzoffiziell der freieste Mitarbeiter von Axel Springer. Der kann sich dazu aber gar nicht mehr äußern. Wahrscheinlich ist Ulf P. aber auch noch sein freiester Pressesprecher. Die Kritische Masse hat ihn allerdings freigestellt, mit sofortiger Wirkung, und holt das Popcorn heraus.
Hier sieht es eher so aus, als sei er im unter einer Brücke des Ostjournalismus gestrandet, und zahlreiche Showlustige stehen noch bereit mit hilfreichen Kommentaren, wie er durch einen eigenen Elfenbeintunnel wieder an das Licht der Erkenntnis gelangen kann. Döpfners Timmy bläst ab uns zu noch etwas Kondensat durch seinen Sprachkatalysator,
Nee, nee, nee: Der Ulf P. versteht sich als Ricarda Lang des Journalismus und neulich dazu auch noch als Punk. Ja klar, nee. Und ich bin der Kaiser von China. Der Witz dabei ist: Wenn einen schon niemand mehr wirklich ernst nimmt, muss man sich halt selbst rezensieren. Das ist wirklich Autonomie vom feinsten vom freiesten 911/991/119/919-Botschafter.
Morgen wird er wahrscheinlich in seiner 3-Minuten-Show erklären, dass er mit Libre Office an seinem Linux-Porschebook arbeitet, der nach Minze schmeckt. Im Rollkragen zum Trollbraten. Aber vergiss es, Ulf P. Leider bist Du schon in der Vorrunde der deutschen Unterhaltungsmeisterschaften ausgeschieden.
Popcorn!
