In der HörBar der nmz KW 39
Die letzte Woche hatte ich wieder Dienst. Vier Aufnahmen aus der Welt der Musik zwischen Jazz und Field Recording. Treen – Kaikō Aus den Welten Litauens, Dänemarks, Norwegens und Deutschlands…
Die letzte Woche hatte ich wieder Dienst. Vier Aufnahmen aus der Welt der Musik zwischen Jazz und Field Recording. Treen – Kaikō Aus den Welten Litauens, Dänemarks, Norwegens und Deutschlands…
Oscar Peterson mit einer Hymn to Freedom. Heute hätte er 100. Geburtstag feiern können.
Heute im Jahr 1967 ist John Coltrane gestorben. Die Musiksprache von Coltrane kleidet einen von innen her aus.
Jetzt konnte ich eine Woche lang kranheitsbedingt nicht die Jazz-Radiowoche erstellen. Heute gedachte ich, das für die Kalenderwoche 37 vom 9.9. bis 15.9.24 zu erledigen. Daher die Bookmark zur ARD…
Widerstand gegen Kürzungen bei den Bundeskulturfonds (Petition) +++ Jazz im Radio - die Rettungsaktion der Deutschen Jazzunion +++ Jahressteuergesetz 2024 ändern - Bildungs- und Kulturangebote sichern +++
Backstageclassical ist mutig +++ Aber wie sind die Aussichten für Klassik-Musikjournalismus +++ Warum scheitern Klassik-Blogs am laufenden Band +++ Öffentliche Meinung und Meinung von Institutionen +++
Der Hund springt auf den Tisch und isst Pizza. +++ Bayern verordnet das Södern und macht sich damit neue Probleme +++ Schwarz/Weiß-Denken und Schwarz/Weiß-Kunst +++ Was singt uns dieser Baum?
Wer erinnert sich? October 23, 1982, Staatsoper Hamburg. Ich habe am Radio gesessen. Mein Tonbandgerät hat auf dem rauschenden UKW-Kanal von NDR 2 (das war ja eher der Jugend- und…
Heute jährt sich zum 50. Mal der Todestag von Theodor W. Adorno. Hans-Jürgen Schaal hat sich in der aktuellen nmz mit seinem Konzept einer “informellen Musik” auseinandergesetzt, die er bis…
Als Musikkritiker hat man es nicht so leicht. Wirklich nicht. Man ist nicht recht beliebt bei den Musikerinnen und Musikern. Ist man gut zu ihnen, freuen sie sich, aber eben auch nur so lang, wie man Zitierfähiges wie “Album des Jahres” unterbringt. Jede kleine Kritik und sei es in homöopathischer Dosis gilt schon schnell als Verriss. Und man hört die vorwurfsvolle Frage: “Was hast Du eigentlich gegen mich.” Ein grober Verriss dagegen bedeutet: Man verstehe halt von der Sache nix. Deswegen sei man ja auch nicht Musiker sondern Kritiker.