In der HörBar der nmz KW 39

Die letzte Woche hatte ich wieder Dienst. Vier Aufnahmen aus der Welt der Musik zwischen Jazz und Field Recording. Treen – Kaikō Aus den Welten Litauens, Dänemarks, Norwegens und Deutschlands…

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Mehr über den Artikel erfahren John Coltrane / Das Schweigen der Ämter
hochschule hanns eisler - aschenbecher 2008. foto: hufner

John Coltrane / Das Schweigen der Ämter

Heute im Jahr 1967 ist John Coltrane gestorben. Die Musiksprache von Coltrane kleidet einen von innen her aus.

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Mehr über den Artikel erfahren ARD schaltet Radiosuchmaschine endgültig ab
Wasser sortiert. Und so sorgfältig. MH

ARD schaltet Radiosuchmaschine endgültig ab

Jetzt konnte ich eine Woche lang kranheitsbedingt nicht die Jazz-Radiowoche erstellen. Heute gedachte ich, das für die Kalenderwoche 37 vom 9.9. bis 15.9.24 zu erledigen. Daher die Bookmark zur ARD…

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Mehr über den Artikel erfahren Dauerbrüchiger Klassik-Journalismus / Philosophen-Tofu / Jazz 1916 /
Im Musiker innenviertel. Aber keine Musikerin. Aber lieber Offenbach als Strauss. Moment... Leider auch um die Ecke. Jedoch lieber Boulanger als Strauss... © MH

Dauerbrüchiger Klassik-Journalismus / Philosophen-Tofu / Jazz 1916 /

Backstageclassical ist mutig +++ Aber wie sind die Aussichten für Klassik-Musikjournalismus +++ Warum scheitern Klassik-Blogs am laufenden Band +++ Öffentliche Meinung und Meinung von Institutionen +++

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Jazzweakend 2017 in Regensburg

Als Musikkritiker hat man es nicht so leicht. Wirklich nicht. Man ist nicht recht beliebt bei den Musikerinnen und Musikern. Ist man gut zu ihnen, freuen sie sich, aber eben auch nur so lang, wie man Zitierfähiges wie “Album des Jahres” unterbringt. Jede kleine Kritik und sei es in homöopathischer Dosis gilt schon schnell als Verriss. Und man hört die vorwurfsvolle Frage: “Was hast Du eigentlich gegen mich.” Ein grober Verriss dagegen bedeutet: Man verstehe halt von der Sache nix. Deswegen sei man ja auch nicht Musiker sondern Kritiker.

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