Großer Wunderlicher …

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Der Chefredakteur der MusikWoche ist ulkig geworden. Er beschwört in letzter Zeit die Bedeutung der GEMA in einigen Texten in einer Weise, die nachdenklich macht, weil sie so schief sind. „Selbstverständlich gibt es oft genug berechtigte Anlässe für Kritik – es wäre unheimlich, würde ein solcher Apparat völlig geräusch- und reibungslos funktionieren.“ Die Formulierung ist gut. Es gibt berechtige Anlass für Kritik, sonst wäre die Gema einem ja unheimlich. Reibungs- und geräuschlos wäre die Arbeit eben nicht gut, weil sie dann gut…

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Die Presse ist frei, aber manchmal ist sie auch dumm (GEMA returned)

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Bestes Beispiel: ich selbst. Aber ich weiß das! Neues aus der GemaWoche! Äh, habe ich GemaWoche geschrieben? MusikWoche! MusikWoche, Hufi, es heißt MusikWoche. Lern Dir das doch endlich mal. Soviel zur eigenen Dummheit. Jetzt zu der der GemaWoche MusikWoche! Leider gibt es da Kollegen, die dann tatsächlich die Propagandamaschine anschmeißen. Dazu muss ich noch einmal zurück gehen zur unbegründeten GEMA-Rechnung an die Orgnaisatoren des Seniorentreff-Liederkränzchens, von dem ich berichtete, allerdings zu umständlich. Die Sache ist ja ganz einfach. Wenn GEMA-pflichtiges Material in…

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