SPD jetzt endgültig am Ende – Verstetigung des Prekariats gewünscht
SPD möchte Prekariat so groß wie möglich halten. CDU macht natürlich mit.
Das Amt für Vermassungsschutz der Kritischen Masse untersucht und beobachtet alles, was auf eine Unterdrückung von Aufklärung, Vernunft, Wissen und ästhetischer Rationalität in Politik und Gesellschaft hinweist.
SPD möchte Prekariat so groß wie möglich halten. CDU macht natürlich mit.
Das Weimer-Sprech zerstört gerade Kultur und Medien aufs Heftigste. Man kann sich fragen: Will man das weiterhaben – und oder ist er als Ablenkungsperson für anderen Regierungsmist nur eine Strohpuppe mit Folgen? So eine Schreiße auch.
Eine Zensur findet nicht statt. (Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG). Außer man ist die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und heißt Wolfram Dingensbummens und leitet das sogenannte Bundeskulturministerium (BKM). So gesehen und vorgesehen, als er sich dagegen wandte, einen Rapper bei einer Veranstaltung im Haus der Kulturen der Welt (HKW) auftreten zu lassen. Das hat er in seiner Funktion vorab kritisiert, also den Auftritt, weil der Rapper mit dem falschen Trikot in der Vergangenheit auf den Platz getreten…
Der Beauftragte Avatar für Kultur und Medien Wlfrm Wmr hat gesprochen, Im Bundestag zum Haushalt 2026. Der Kultur und den Medien geht es so gut wie nie. Kultur-Deutschland leuchtet in heiligen Hallen mit lauter Fratze.
Die Agenda der Beauftragten für Kultur und Medien, erkannt von einem Politiker der AfD. Leider ist es eine falsche Agenda.
Ist die Loyalitätspflicht für den Aufsichtsrat der GEMA möglicherweise verfassungswidrig? Denn es handelt sich um einen Maulkorb qua Mehrheitsbeschluss. Eine Art Selbstentmächtigung und einen Meinungszwang.
Wolfram Weimer nimmt sein Amt nicht wahr. Es sollte gehen. Kultur- und kulturwirtschaftfeindlich ist er. Thema: Ist der Kulturpass für 18-Jährige verfassungswidrig?
Grüße gehen raus an den Rechtschreibprofissimo Walfrom Wa:imer. Wir wollen unseren Klassenkampf zurück – nicht den Flaschismus.
Die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt empfiehlt, auf geschlechtersensible Sprache in Organisationen wie Museen und im Rundfunk zu verzichten, die durch öffentliche Mittel gefördert werden. Das Amt für Vermassungsschutz und die Regentonne der Kritischen Masse können Frau Weimer explizit nicht zustimmen.
Die dpa meldet aus dem Hause Weimer (BKM): „Weimer: Wer öffentliches Geld erhält, soll nicht gendern“ – nur er selbst dürfe das, in dem er gendergerechte Sprache untersage. Dieser Oberpopanz ist jetzt Kulturstaatsminister. Warum? Für Vernunft steht er nicht, für Kultur steht er nicht, für Medien- und Kulturgängelung steht er dafür sehr. Ich kann nur sagen: Gottlob ist der nicht Minister, sondern bloß Bundesbeauftragter gegen Medien und Kultur im Bundeskanzleramt, wo ein Mensch sitzt, der einer nassgewordenen Pappfigur gleicht. Genderungerechte Sprache auf…