Die schöne blaue Donau

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… muss wohl an Regensburg vorbeifließen. Das Foddo zeigt sie unmittelbar vor der Steinernen Brücke. Es weiß ja längst das kleinste Kind, dass Flüsse nicht immer blau sein müssen und, ob blau, ob grün, schon gar nicht sauber. Wenn ich jetzt so diese Pampe da fließen sehe durch die potenzielle Kulturhauptstadt von irgendwann, dann ist mir unerklärlich, wie ich vor fast genau einem Jahr in selbige hopsen konnte, von der Stelle, die man auf dieser Seite sieht. Wenn ich Donaustrudel lesen könnte,…

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Fenster können weinen

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Gestern noch konnte ich vor allen Augen mit Hemdenfalten in drei Schritten punkten. Der Tag begann schlecht. Zu früh aufgewacht, das Update der Weblog-Software ging daneben. Und da macht man einmal beim Update keine Sicherung. Der Zwischenurlaub ist beendet, die Nachbarn sind wieder im Haus, der Blutdruck hat sich daraufhin wieder normalisiert, nämlich auf zu hoch — nach einem wunderbaren Zwischentief die letzten Monate. Die Wohnung fühlte sich kalt an, die Nachmittagsruhe war unruhig. Es blieb kalt, im Gehirn tat sich nichts. Also raus gehen, an die wärmere Außenluft, spazieren, flanieren, gemächlich mit der Digitalkamera an der Donau lang, an Häusern im Stadium ihres Abrisses (das war einmal ein herrlicher Betonklotz, so richtig mit Altstadtgefühl) vorbei, über die Donau, zwischen der Donau, an der Donau.

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