Maxim Gorki oder Friedrich Nietzsche

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In Kleinmachnow ist seit einigen Wochen Wahkampf. Erst wegen des Landrats (es ist der SPD-Mann geworden), jetzt wegen der Bürgermeisterin. Da muss noch gewählt werden. Hier das Wahlplakat der Kandidatin B. Also Uda! Aber die Öhrchen in allen Ehren. Es geht um den Kopp, der da in Gelb (glaube ich, kann auch grün sein) vor dieser Schule abgesetzt worden ist. Es war nämlich so: Vor ein paar Jahren bin ich an dieser Stelle vorbei gegangen, um einem Biokommerzladen einen Besuch abzustatten, während…

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Wie einmal die Atomkraft die Seelen der Kinder einer großkotzigen Kleinstadt rettete

  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

In meinem kleinen Städtchen ist die Bevölkerung von ausgesuchter Klugheit. Wir haben hier die angeblich kinderstärkste Population innerhalb Deutschlands. Hierher hat es viele Berliner verschlagen. Viele Ostler hat es dagegen heraus geschlagen. Sie mussten wegen Alt-Ansprüchen oft ihre Buden räumen. In Kleinmachnow liegt so manches Kriegsbeil offen auf der Straße. Obwohl? Jetzt auch nicht mehr. Man hat sich ausgetauscht. Nicht im Sinne von Kommunikation, sondern im Sinne örtlichen Bewohner. Statt Trabbis oder Wartburgs fahren oder stehen hier Suffs. Als Zweitwagen wohlgemerkt. Man…

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Wie einmal die Atomkraft die Seelen der Kinder einer großkotzigen Kleinstadt rettete

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In meinem kleinen Städtchen ist die Bevölkerung von ausgesuchter Klugheit. Wir haben hier die angeblich kinderstärkste Population innerhalb Deutschlands. Hierher hat es viele Berliner verschlagen. Viele Ostler hat es dagegen heraus geschlagen. Sie mussten wegen Alt-Ansprüchen oft ihre Buden räumen. In Kleinmachnow liegt so manches Kriegsbeil offen auf der Straße. Obwohl? Jetzt auch nicht mehr. Man hat sich ausgetauscht. Nicht im Sinne von Kommunikation, sondern im Sinne örtlichen Bewohner. Statt Trabbis oder Wartburgs fahren oder stehen hier Suffs. Als Zweitwagen wohlgemerkt. Man…

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Der Wald spricht

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Probleme im gesättigen Speckrand der Großstadt. Man wird so langsam zum Menschenfeind.Bald darauf erlösten mich die Tierpunker aus Berlin-Zehlendorf. Wir haben erst mal die ganzen kleenen und ängstlichen Hunde ordentlich zusammengetrieben, um sie dann feste zuzubellen. T. (weiblich) nahm sich ihrer dann Stück für Stück an, während sich C. (männlich) als Claquer dazubequemte. N. (weiblich) hat sie dann alle nach Strich und Faden beschissen und ihren Frust rausgekotzt.Ansonsten war es wie immer: Ein Zen-Spaziergang durch die Eitelkeit unserer Zeit. Aber meine beiden…

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Kleinmachnower Begegnungen

  • Lesedauer:1 Min. Lesedauer

Ich gehe spazieren mit Frauchen und Hundchen. Irgendwo kommen zwei Menschen entlang.

Ich so: “Hallo.”

Er so: “Was wollen Sie?”

Ich: “Das ist ein nicht ungewöhnlicher Gruß unter Menschen.”

Sie: [nickt mit dem Kopf]

Er: [Verdreht den Kopf völlig verständnis- und fassungslos.]

Frauchen: “Lass ma.”

Ja, so lebt man hier im Speckgürtel der Hauptstadt.

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