Nenene

  • Lesedauer:1 Min. Lesedauer

WamS mit „Klassik-Blog“. Die probieren es auf jede Weise. Der Link ist tot. Hier ists im Archiv des Internets.

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Mozart

  • Lesedauer:1 Min. Lesedauer

170 CDs … Ich tauche mal ab.

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Lebenswertes Deutschland

  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Heute eine neue sinnlose Umfrage. Seit ein paar Stunden haben wir in Germania eine neue Regierung. Die will Kultur als Investition und nicht als Subvention sehen, so gesagt von Frau Kanzler und wiederholt von jemand, der dem Kohl seinerzeit in Bremen das Pult mit verjuckten Worten überließ. Da war der Alt-Kanzler etwas maulfaul, was Spenden angeht und was er so unter Ehre versteht. So hat der Kanzler seine und mancher Berliner Türke die seine und sowieso alle die ihre. So sieht sie…

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Netzklang-Feature: Paul Abraham

  • Lesedauer:2 Min. Lesedauer

Ich weiß ja immer noch nicht, was nun anders ist am Podcast, als am sonstigen Produzieren von Müll. Erinnert mich an Weblog-Systeme. Großer Bohei um ein kleines Feature: Content Management für (fast) alle. Also, nenne ich es einfacherweise Netz-Klang-Feature.   Mein Netzklang-Feature befasst sich in kurzen 15 Minuten mit Paul Abraham. Wikipedia weiß nicht viel. Ich weiß auch nicht sehr viel mehr. Was ich weiß, habe ich aus einem Vortrag auf der Tagung „Operette unterm Hakenkreuz“ in Dresden (siehe Bericht in Oper&Tanz).…

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Verhangen

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sind die Wälder, nach einem regnerischen Tag in den Bergen. Wenn sich die Wolken legen tief in die Täler hinein, wenn die Berge bepudert werden. Wenn langsam sich Strahlen von Sonne durch das Lichtdickicht schlagen. Vorankündigung einer Drohung — vielleicht, vielleicht auch seltene Momente eines Überganges des Werdens.  

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Blogverdrossenheit

  • Lesedauer:3 Min. Lesedauer

Ich kann mich eines gewissen Eindrucks nicht erwehren, dass irgendwie alles, was sich auch nur im entferntesten mit Politik auf der politischen Ebene selbst beschäftigt, heillos unsinnig geworden ist. Was ist denn bloß los? Noch sitzen sie doch alle auf den Bänken in Berlin und konferieren und ausschussen nur so rum. Falls es denn zu einer vorgezogenen Bundestagswahl käme, was ich noch gar nicht sehe, so wäre es (k)ein Jammer. Acht oder sieben Jahre rot-grüne Regierungsgeschäfte sind doch genug. Mein Vater pflegte…

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Anhalten: Beethoven, Schubert, Wagner – Emanzipation des Stillstands

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Manchmal gerät Musik an Stellen, da sie anhält. Aus dem Fluss heraus, manchmal auch, um eine Ende anzudeuten. Sie steht scheinbar auf der Stelle und muss haushalten mit wenig. Bei des vorgestrigen Hörlektüre fiel mir eine Stelle in Beethovens Klaviersonate op. 110 auf. Der letzte Satz besteht aus rezitativischen Teilen und agilen Fugatopassagen. An sich ist das eine unfreuliche Verquickung. Das Redende, aber da ja ohne Text, sprachlose Singen einerseits und das formal konstruktive ohnehin sprachlose des Fugato wird miteinander verknüpft. Akkord-Repetitionen…

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Verpennt: Eigoismus

  • Lesedauer:1 Min. Lesedauer

Die World Intellectual Property Organization (WIPO) hat den 26. April zum „Welttag des geistigen Eigentums“ erklärt. … Der diesjährige „Tag des geistigen Eigentums“ steht unter dem Motto „Kreativität herausfordern“. Quelle: Krings, MdB Nuja. So einfach ist das mit dem „Welttag erklären“. Ich bin auch dafür, dass man sich um „geistiges Eigentum“ kümmert. Eigentum, Eigenheim, Eigenblut, Eigoismus. Eigensinn! Volkes eigen. Aber bitte, was ist denn mit „Kreativität herausfordern“ gemeint? „Hey, Kreadingsbums, ich fordere Dich heraus. Wähl du die Waffen. Morgen Mittag um 12:30…

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Galaktischer Nebel

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Ein weiterer Ausflug in ferne Galaxien. Zwischendurch Data getroffen und eine Partie „Berliner Runde“ gespielt. Data hat innerhalb von 3/10-Sekunden gewonnen. Ferner auf dem Weg ein paar Beethoven-Sinfonien gehört, die ein paar hundert Lichtjahre zurück gelegt hatten. War gar nicht mal so schlecht, wie die seinerzeit musizierten. Naja und dann ist die Galaxie doch wieder explodiert. Zack und Bumm. Kenne ich jetzt ja schon. Schnell die Kamera ausgepackt und Linse auf eine Entfernung von 17 Lichtjahren eingestellt. War, wie ich jetzt weisz,…

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Anton Webern: Rauchen kann tödlich sein – „Konzert für neun Instrumente op. 24“

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Auch hier ein Todestag — allerdings einer, der noch kommt –, vor 60 Jahren, am 15. September, wurde Anton Webern erschossen. Ein dummes Unglück nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Webern war nach Mittersill gereist. Dort hielt es sich bei seinem Schwiegersohn auf. Der war offenbar ganz gut in Schwarzmarktgeschäfte verstrickt. Es war Besatzungszeit und es gab Ausgangssperre des Abends. Von seinem Schwiegersohn erhielt Webern eine Zigarre, auf die er sich wahrscheinlich sehr gefreut hatte. Er wird als leidenschaftlicher Zigarrenraucher beschrieben. Also…

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